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Die Bücher als Botschafter
erschienen in: Wiener Zeitung, 4. Oktober 2007


Aufzählung 15-Jahr-Jubiläum der Olmützer Österreich-Bibliothek.

Olmütz/Wien. (eb) Sollte ein Olmützer auf die Idee verfallen, etwa Elfriede Jelinek im Original lesen zu wollen, hat er eine hundertprozentige Möglichkeit: Die Österreich-Bibliothek.

In mittlerweile 52 Orten bringen die vom Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten verwalteten Österreich-Bibliotheken die Literatur der Alpenrepublik – nach Tiflis (Georgien) ebenso wie nach Charkov (Ukraine) oder nach Alma-Ata (Kasachstan).


Oder eben nach Olmütz. 1992 wurde diese Bibliothek in den Räumlichkeiten der Palacki-Universität eröffnet. Mehr als 8900 Bücher stehen derzeit in den Regalen. Über 1400 Leser kommen im Jahr, um sich Bücher auszuleihen oder sie an Ort und Stelle zu lesen. Das Bibliothekspersonal, das von der Universität gestellt wird, kommt regelmäßig zu Weiterbildungen nach Wien.


Mittlerweile hat sich die Olmützer Österreich-Bibliothek längst auch als Ort für Autorenlesungen, Buchpräsentationen und Diskussionen etabliert. Angesichts dessen kommt das Jubiläum des 15-jährigen Bestandes gerade recht für eine Feier.


Am 9. Oktober soll soll ein Tag der Offenen Tür von 8 bis 17 Uhr mit zahlreichen Lesungen prominenter österreichischer Literaten die Bibliothek einem noch größeren Leserkreis bekannt machen. Außerdem dokumentiert eine von Margot Keprtová zusammengestellte Fotoausstellung die Tätigkeit der Olmützer Österreich-Bibliothek.


Im Web:
http://www.germanistika.cz/ 


Donnerstag, 04. Oktober 2007






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